Archiv für die Kategorie „Aktuelle News“
Can electromagnetic scalar waves be radiated by a metal sphere?
There is a lot of chattering on the Internet about Tesla waves, vacuum energy, scalar waves and so on. Professor Meyl says he has a complete theory, experimental evidence and apparatus on these waves. In a theoretical paper Van Vlaenderen introduced a generalization of classical electrodynamics for the prediction of scalar field effects. It is said the Monstein has demonstrated the physical existence of such scalar waves. NASA in a report seems to consider such waves as a promising item to be studied. Some other papers appeared in arXiv.
I’ve already showed that such waves are a consequence of “generalized” Maxwell fields which simply mean space time analytic functions not limited by the Lorenz gauge condition, but accepted instead in a wide sense. In this paper I remember my ideas on these waves, together with my doubts about their physical existence.
In fact, the deduction of the scalar waves equations, together with their physical interpretation, in my opinion demonstrates nothing about the physical existence of scalar waves. I discuss the experiment of Monstein, and suggest some other experiment. Obviously I think that the lack of demonstration of the existence doesn’t mean the demonstration of inexistence.
Referenz:
http://vixra.org/pdf/1109.0034v1.pdf
Life in a Day
Ein Blick auf alle Kontinente, in 190 Länder, in unzählige Leben: Das globale Filmprojekt “Life in a Day – Ein Tag auf unserer Erde” bringt über YouTube hochgeladene Privatvideos verschiedenster Kulturen zusammen, zeigt Schicksale und Alltagssituationen hautnah und authentisch. Es sind kurze Momentaufnahmen eines einzigen Tages, des 24. Juli 2010 (zufällig auch der Tag des Loveparade-Unglücks in Duisburg). Das Ergebnis ist manchmal simpel und belanglos, manchmal schockierend, ergreifend und komisch. Denn am Ende fühlt es sich genau so an – das Leben.
“Life in a Day – Ein Tag auf unserer Erde” ist der erste Kinofilm, der von Internet-Usern selbst gedreht wurde. Zusammengestellt wurde er von OSCAR-Preisträger Kevin Madonald, produziert von Starregisseur Ridley Scott. Die Musik steuerte Elektro-Produzent Matthew Herbert bei.
Gemessene Überlichtgeschwindigkeit von Neutrinos
Bewegen sich Neutinos mit Überlichtgeschwindigkeit ? Pros: [1]. Cons: [2]. … Existieren Neutrinos überhaupt ? [3]
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[1] http://static.arxiv.org/pdf/11
[2] http://johncostella.webs.com/n
[3] http://www.worldsci.org/pdf/ab
Nun, die gemessene Neutrinosignale wurden 60.7 ns ± 6.9 ns (statistischer Fehler) ± 7.4 ns (systematischer Fehler) früher detektiert als erwartet (wobei nach [2] der statistische Fehler eigentlich bei rund 24 ns liegt). Die Abweichung zur Lichtgeschwindigkeit beträgt somit (v-c)/c = (2.48 ± 0.28 ± 0.30) x 10-5 anhand der Daten von [3]. D.h. es scheint wirklich ein unerklärbarer Effekt gemessen worden zu sein wobei die Frage über statistische Signifikanz noch diskutiert werden muss. Superluminale Signale sind übrigens aber nichts ungewöhnliches, man hat sie schon des öfteren gemessen, z.B. http://arxiv.org/abs/1002.
Überlegung: Hat das OPERA-Team schlicht ein nicht optimal konfiguriertes GPS-Timing Device verwendet (d.h. geeicht mit dem Vakuum-Brechungsindex)? Der Brechungsindex der Luft beträgt ja 1.0003, d.h. wenn Licht eine 10 km dicke Luftschicht durchquert, dann braucht es so lange, wie wenn es 10.003 km durchqueren würde. Könnten sich so die 60.7 ns auch so erklären lassen … müsste man mal nachrechnen.
Die Wolkenschieber
Die Methode, die Wolken und damit das Wetter zu manipulieren, wird in rund 30 Staaten weltweit angewandt. Zum Beispiel in Russland: Die russische Regierung bestellt zweimal pro Jahr strahlenden Sonnenschein: am 09. Mai, dem “Tag des Sieges über Nazi-Deutschland” und am 12. Juni, dem “Tag der Russischen Nation”. An diesen Tagen braucht man in Russland bestimmt keinen Regenschirm. In den USA sind es die Farmer von Wyoming, die die Wettermacher beauftragt haben, der Natur ein bisschen nachzuhelfen. Nicht zu viel, sondern zu wenig Niederschlag ist hier das Problem. Aber auch wenn es für die Bewohner von Regionen, in denen Extremwetter vorherrschen – Dürre oder Überschwemmung gleichermaßen – schwer zu akzeptieren ist: Der technisch wirksame Einfluss des Menschen auf das Wetter ist von seiner Ausdehnung und Intensität her sehr begrenzt und leider gilt auch hier: Es gibt keine Wirkung ohne Nebenwirkung. Die “hitec”-Dokumentation “Die Wolkenschieber” begleitet Wettermacher aus England, Deutschland, Russland und den USA. Dabei wird deutlich, wie komplex das System ist, und dass viele Wetterphänomene auch für Wissenschaftler noch im Dunkeln liegen.
Kalte Fusion? Ja bitte!
Wie alt ist das Logo “Atomkraft? Nein danke” eigentlich? Nach Fukushima hat der Bundestag hektisch eine Art Atomausstieg in zehn Jahren beschlossen. Doch die Bundesregierung denkt bei Alternativen weiterhin nur im ganz großen Maßstab, der die bestehende Energieinfrastruktur nicht umkrempelt. Eine neue, dezentrale Infrastruktur ist nicht nur möglich, sondern auch nötig. Hermann Scheer hat hat im Dokumentarfilm Die 4. Revolution Gründe genannt. Doch auch Scheer dachte noch nicht revolutionär genug.
Seit den 80er Jahren wird die Kalte Fusion erforscht. Entgegen Presseberichten, dass die Energieerzeugung duch Fusion von Atomkernen im kleinen Maßstab nicht reproduzierbar sei, gab es 2007 bereits mindestens 157 Experimente, bei denen dem Experiment mehr Energie entnommen als hineingesteckt wurde. Da sich darunter auch einige Experimente befinden, deren Energieproduktion Anwendungen in Aussicht stellte, stellte ich 2008 zur Diskussion, dass das Forschungsgebiet am kritischen Punkt sei. In anderen Worten: Mit einer evtl. relativ kleinen Investition von Forschungsgeldern könnte ein Durchbruch zur technischen Realisierung der KF als Energiequelle erreicht werden. Die Entwicklung hinsichtlich des Rossi-Reaktors macht Mut.
Wer heute noch an der KF als Energiequelle zweifelt, ist schlicht nicht informiert. Es ist Zeit, die Ablehnung alter Energiequellen zu überwinden und neue Energiequellen aktiv anzustreben und einzufordern. Je eher Forschungsgelder in Erforschung und Entwicklung wirklicher Alternativen wie der Kalten Fusion gesteckt werden, desto eher können wir auch die Probleme überwinden, die sich aus der alten Ordnung ergeben.
Ich habe das “Atomkraft? Nein danke”-Logo verändert in “Kalte Fusion? Ja bitte”. Lasst uns das neue Logo sichtbar machen: auf Webseiten, Transparenten, Flyern, Profilbildern…
