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Life in a Day
Ein Blick auf alle Kontinente, in 190 Länder, in unzählige Leben: Das globale Filmprojekt “Life in a Day – Ein Tag auf unserer Erde” bringt über YouTube hochgeladene Privatvideos verschiedenster Kulturen zusammen, zeigt Schicksale und Alltagssituationen hautnah und authentisch. Es sind kurze Momentaufnahmen eines einzigen Tages, des 24. Juli 2010 (zufällig auch der Tag des Loveparade-Unglücks in Duisburg). Das Ergebnis ist manchmal simpel und belanglos, manchmal schockierend, ergreifend und komisch. Denn am Ende fühlt es sich genau so an – das Leben.
“Life in a Day – Ein Tag auf unserer Erde” ist der erste Kinofilm, der von Internet-Usern selbst gedreht wurde. Zusammengestellt wurde er von OSCAR-Preisträger Kevin Madonald, produziert von Starregisseur Ridley Scott. Die Musik steuerte Elektro-Produzent Matthew Herbert bei.
Die Wolkenschieber
Die Methode, die Wolken und damit das Wetter zu manipulieren, wird in rund 30 Staaten weltweit angewandt. Zum Beispiel in Russland: Die russische Regierung bestellt zweimal pro Jahr strahlenden Sonnenschein: am 09. Mai, dem “Tag des Sieges über Nazi-Deutschland” und am 12. Juni, dem “Tag der Russischen Nation”. An diesen Tagen braucht man in Russland bestimmt keinen Regenschirm. In den USA sind es die Farmer von Wyoming, die die Wettermacher beauftragt haben, der Natur ein bisschen nachzuhelfen. Nicht zu viel, sondern zu wenig Niederschlag ist hier das Problem. Aber auch wenn es für die Bewohner von Regionen, in denen Extremwetter vorherrschen – Dürre oder Überschwemmung gleichermaßen – schwer zu akzeptieren ist: Der technisch wirksame Einfluss des Menschen auf das Wetter ist von seiner Ausdehnung und Intensität her sehr begrenzt und leider gilt auch hier: Es gibt keine Wirkung ohne Nebenwirkung. Die “hitec”-Dokumentation “Die Wolkenschieber” begleitet Wettermacher aus England, Deutschland, Russland und den USA. Dabei wird deutlich, wie komplex das System ist, und dass viele Wetterphänomene auch für Wissenschaftler noch im Dunkeln liegen.
Tesla-Anlage in Russland
Hier eine kleine Bildergalerie mit faszinierende Aufnahmen einer “verwaisten” russischen Tesla-Anlage aus den Zeiten des kalten Krieges irgend wo in der Nähe von Moskau…Stellt sich doch unweigerlich sofort die Frage, was dort wohl alles erforscht wurde !
Wer es ganz genau wissen will oder nicht so recht glauben will, dass eine derartige Anlage wirklich existiert, es gibt auch GoogleEarth-Koordinaten:
Istra /Russland. Koordinaten der Türme +55° 55′ 26.15″, +36° 49′ 10.97″
Quelle: Master