Artikel-Schlagworte: „Vakuum Energie“
DFEM-Simulation eines Raumenergie-Konverters mit realistischen Abmessungen und einer Leistungsabgabe im Kilowatt-Bereich
Von Prof. Dr. Claus Turtur

Dieser Aufbau führt letztlich zum dem im Beispiel durchgerechneten leistungsstarken Raumenergie- Konverter. Er löst nun endlich das Problem der Leistungsentnahme aus dem System.
In bisherigen Arbeiten hat der Autor ein Verfahren zur theoretischen Berechnung von Raumenergie-Konvertern als Dynamische Finite-Elemente-Methode (DFEM) präsentiert. Dabei wurden die physikalischen Grundlagen der Raumenergie-Konversion ausgearbeitet und einfache Prinzipbeispiele für die Berechnung von Raumenergie-Konvertern vorgeführt, deren Leistung allerdings nur im Nanowatt- oder im Mikrowatt-Bereich lag, und daher nur für einen Grundlagen-Beweis ausreicht, nicht aber für eine technische Nutzung.
Der Weg zum leistungsstarken Raumenergie-Motor im Kilowatt-Bereich erforderte noch einige Arbeit, deren Ergebnisse der Autor im vorliegenden Artikel vorstellt. Anders als bei den bisherigen Grundlagenuntersuchungen handelt es sich dabei um einen magnetisch operierenden Konverter, da die Leistungsdichte bei praktisch erzeugbaren Magnetfeldern um einige Zehnerpotenzen höher liegt, als bei entsprechenden elektrischen Feldern. Im vorliegenden Artikel führt der Autor Schritt für Schritt die Lösung aller einzelnen Probleme vor, die ihn schließlich zum geeigneten Raumenergie-Magnetmotor im Kilowatt-Bereich geführt haben. Das Egebnis ist ein Raumenergie-Motor mit einem Durchmesser von 9 cm und einer Höhe von 6.8 cm, der eine Leistung von 1.07 Kilowatt erzeugt.

Gesamtenergie des Systems